Partieller Körperschutz im Hygienebereich

Optimaler Schutz am Arbeitsplatz

Den richtigen Schutz für den Arbeitsplatz zu finden ist nicht immer einfach.
Zu viele Produkte und Artikel werden von den unterschiedlichsten Unternehmen angeboten.
Nur eines steht fest:  Schutzkleidung ist nicht gleich Schutzkleidung!
Es bedarf einer aussagekräftigen Analyse des Arbeitsplatzes, wie und in welchem Umfang Schutzkleidung getragen bzw. eingesetzt werden soll. Schließlich geht es um den Schutz des Trägers (Mitarbeiter) und auf der anderen Seite um den Schutz des Produktes.

Nicht selten hört man aus Rentabilitätsgründen: Einweg, Einweg, Einweg
Das ist oftmals die einfachste und ökologischste Lösung.
Viele Artikel bzw. Produkte aus dem Sektor Schutzkleidung im Bereich Einweg sind mittlerweile
bedenkenlos verrott- bzw. verbrennbar.
Dazu zählt Einweg- Schutzkleidung aus Latex, Nitril oder Artikel aus Polypropylen.
Diese Produkte im Bereich der Schutzkleidung werden bereits bei Herstellungsplanung mit dem Augenmerk auf biologische Entsorgung konzipiert.
Somit sind Artikel aus dem Bereich Schutzkleidung (Einweg) nicht mehr wegzudenken.
Sei es ein Schutzanzug  oder Overall mit oder ohne  Kapuze aus Polypropylen oder ähnlichen Materialien – entscheidend ist nicht selten der Preis.
Rentabilitätsberechnungen haben oft gezeigt, dass Produkte aus dem Bereich Schutzkleidung günstiger zu entsorgen sind, als sie wieder aufzubereiten (Leihwäsche).

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um eine entsprechende Beratung zu erhalten. Das verstehen wir unter Service. Denn Schutzkleidung ist nicht Schutzkleidung.
Typ für Typ werden wir versuchen für Sie den richtigen Schutzanzug  beispielsweise zu analysieren.
Dabei spielt die entsprechende Kategorie der Gefahrenklasse eine wichtige Rolle.
Oftmals handelt es sich beim Schutzanzug  oder Overall um ein SMS, Tyvek oder Polypropylen Material, in verschiedensten Farben (z.B. blau). Farben sind bei Schutzkleidung nicht nur ein modischer Aspekt, sondern können auch bestimmt Arbeitssektoren voreinander abgrenzen.
Mitarbeiter des Moduls A tragen beispielsweise nur einen Schutzanzug  aus Polypropylen in Weiß, wogegen die Kollegen einen Overall aus Polypropylen in Blau tragen.
Ob nun diese Artikel  eine Kapuze aufweisen müssen oder nicht ergibt sich aus der Arbeitsplatzanalyse. Durch diese Verwendung einer Kapuze aus dem gleichen Material (Polypropylen) kann man getrost auf eine andere Kopfbedeckung aus dem Bereich Einweg oder sektioneller Arbeitskleidung verzichten.
Unser Service ist es Ihnen in unserem Newsletter möglichst zeitnah die aktuellen Informationen der Bereiche Einweg, Arbeitskleidung, Schutzkleidung, Artikel, Kontakt, Overall, Schutzanzug, Verwendung von Polypropylen, Differenzierung von Typ zu Typ (Gefahrstoffklassifizierung), Versandkosten zukommen zu lassen. Halten Sie den Kontakt mit unserer Webseite aufrecht.
Artikel, wie Overall (z. B. in Blau) oder Arbeitskleidung, aber auch der Schutzanzug  aus Polypropylen fallen immer mehr in die Kategorie des Arbeitsschutzbeauftragten.
Schlussendlich ist er der Verantwortliche, der die Entscheidung trifft welche Produkte oder welcher Typ der Arbeitskleidung eingesetzt werden. Dabei sind natürlich auch kaufentscheidende Faktoren wie Preisstellung der verschiedenen Produkte verbunden mit Versandkosten ausschlaggebend. Artikel aus der Kategorie Einweg finden hier immer mehr Bedeutung und das nicht ohne Grund.

Einweg, Einweg, Einweg  war zu manchen Zeiten ein eher negativ belegter Aspekt bei er Auswahl vom Schutzanzug.
Nach erfolgreichem Einsatz heißt es nun wieder: Einweg, Einweg, Einweg!
Zeit ist Geld! Und bedenkenlos entsorgt ist rentabler als umweltschädigend gewaschen!

Besonders ein Schutzanzug bzw. Overall aus Polypropylen , der der niedrigsten Kategorie der Gefahrenklasse angehört kann ist im Bereich Schutzkleidung nicht wegzudenken.

Ähnlich ist es auch im Bereich Einweghandschuhe:

Der Schutz durch medizinische Einweghandschuhe dient zum einen dem Eigenschutz und zum anderen dem Patienten- oder Produktschutz. Somit erklärt es sich von selber, dass mangelhafte und / oder aus Kostengründen schnell reißende Einweghandschuhe nicht von uns vertrieben werden.
 Ausschließlich getestete und von uns als gut befundene Produkte werden vom Unternehmen Simedas GmbH in das Sortiment aufgenommen und Ihnen angeboten. Somit ist Ihre Sicherheit und Zufriedenheit sichergestellt und ein Reklamationsrücklauf minimiert.
Es werden verschiedenste Materialien bei der Herstellung von Einweghandschuhen verwendet.
Die bekanntesten sind Latex, Nitril und Vinyl. Je nach Einsatzzweck und Einsatzort hat der Anwender die Qual der Wahl.

Ebenso wichtig ist die entsprechende Kennzeichnung der medizinischen Handschuhe hinsichtlich einer offiziellen und wissenschaftlich untermauerten Testung durch den Hersteller. Dieser Schritt ist besonders hinsichtlich des Einsatzes von Einweghandschuhen als Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ausschlaggebend. Gesetzlich vorgegebene Piktogramme und erklärende Texte geben dem Anwender Sicherheit, die auch seitens der Berufsgenossenschaft gefordert wird. 
In diesem Zusammenhang werden Einweghandschuhe in unterschiedliche Schutzkategorien vom europäischen Gesetzgeber unterteilt. Während beispielsweise die Kategorie 1 (CE Cat.I) lediglich einen Schutz vor minimalen Risiken darstellt, werden nur Handschuhe der Kategorie 3 (CE Cat. III) zugelassen, wenn sie einen entsprechenden Schutz gegenüber hoher Risikostoffen, wie z. B. karzinogener Chemikalien oder Zytostatika) standhalten.

Während Handschuhe, die ihren Einsatzzweck im medizinischen Sektor finden durch die EU-Norm (EN 455 Teil 1 – 4) geregelt werden so ist die anspruchsvolle Testung der Einweghandschuhe im Rahmen der PSA in der EN 374 Teil 1-3 verankert. 
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der umfangreichen Informationsbroschüre der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-868.pdf).
Selbstverständlich sind die meisten unserer Latex- oder Nitrilhandschuhe für den Umgang mit Lebensmitteln getestet und seitens der Hersteller zertifiziert.
Um das An- und Ausziehen von Einweghandschuhen zu vereinfachen, verwendete man früher Talkum und später Maisstärkepuder. Der Einsatz dieser vorgepuderten Handschuhe ist jedoch stark rückläufig, da dieser Puder oft eine „Carrierfunktion“ von Allergenen in die menschliche Haut einnehmen kann.
Dies kann zu massiven Allergien beim Anwender bis hin zum anaphylaktischen Schock führen.
Darüber hinaus verfälscht Puder nicht selten Laborergebnisse (Artefakte).
Puderfreie Handschuhe hingegen sind durch eine spezielle Oberflächenveredelung sicherlich die bessere und risikoärmere Wahl. Nicht zuletzt wegen der Vermeidung puderbedingter Allergien empfiehlt die Berufsgenossenschaft den Einsatz dieser puderfreien Einweghandschuhe.

Wir sehen unsere Aufgabe nicht ausschließlich im Verkauf, sondern insbesondere auch in einer kompetenten Beratung. Arbeiten Sie mit uns zusammen und teilen Sie uns Ihre Anforderungen an den gesuchten Handschuh mit. Wir finden für Ihren Arbeitsplatz das richtige Produkt. Die anschließende Bemusterung (natürlich kostenfrei und unverbindlich) dient dem Zweck, dass Sie als Anwender dieses Produkt umfangreich in Ihrem Hause testen können.
Erst wenn Sie zufrieden sind, sind wir es auch!

Sicherer Schutz durch Simedas Einweg-Schutzkleidung

Gerade für unsere Hauptkundengruppen (Pharmazeutik, Labor und Wissenschaft) ist ein zuverlässiger Schutz (Eigen- oder Produktschutz) durch die entsprechende Kleidung nicht zu vernachlässigen. Nicht ohne Grund werden in vielen Audits und gesetzlichen Regularien diese arbeitssicherheitsrelevanten Aspekte klar geregelt. So ist beispielsweise das Bereitstellen von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) in der Richtlinie EWG 89/686 verbindlich fixiert.
Sie regelt sowohl die Bedingungen für das Bereitstellen auf dem Markt und den freien Verkehr innerhalb der Europäischen Gemeinschaft als auch die grundlegenden Sicherheitsanforderungen, die die PSA erfüllen müssen, um die Gesundheit der Benutzer zu schützen und deren Sicherheit zu gewährleisten. Gemäß 8. ProdSV und EU-Richtlinie 89/686/EWG dürfen PSA nur auf dem Markt bereitgestellt werden, wenn sie mit der „CE-Kennzeichnung“ versehen sind.

Diese Richtlinie 89/686/EWG unterscheidet bei PSA drei Zertifizierungskategorien:

In Kategorie I sind alle einfachen PSA erfasst, deren Wirksamkeit gegenüber geringfügigen Risiken der Benutzer selbst beurteilen kann.

In Kategorie II sind alle PSA erfasst, die nicht den Kategorien I und III unterliegen. Hier muss der Hersteller oder sein Bevollmächtigter eine „EG“-Konformitätserklärung erstellen, nachdem eine notifizierte Stelle eine Baumusterprüfbescheinigung ausgestellt hat (Artikel 8 Absatz 2).

Zu Kategorie III zählen alle komplexen PSA, die vor tödlichen Gefahren oder ernsten und irreversiblen Gesundheitsgefahren schützen sollen. Für diese PSA muss der Hersteller oder sein Bevollmächtigter eine „EG“-Konformitätserklärung erstellen, nachdem eine notifizierte Stelle eine Baumusterprüfbescheinigung ausgestellt und eine Fertigungskontrolle (Qualitätssicherungsverfahren) durchgeführt hat (Artikel 8 Absatz 4a).

Selbstverständlich werden alle erforderlichen Gesetzesvorgaben von uns bzw. unseren Zulieferern eingehalten und sind jederzeit abrufbar.

Gerade aufgrund unterschiedlichster Hygienevorschriften wird unsere Schutzkleidung (wie z. B. Mund- und Gesichtsschutz, verschiedenste Kopfbedeckungen, aber auch Feinstaubmasken) immer wieder verlangt. Aber auch Überschuhe, Ärmelschoner, Overalls oder Kittel finden einen großen Abnehmerkreis.

Lukrativität von Einwegschutzkleidung

In vielen Fällen zeigt eine Rentabilitätsrechnung, dass die Verwendung von Einwegschutzkleidung (Einwegkitteln oder Einwegoveralls) deutlich unter den Kosten der Wiederherstellung durch Logistik, Verpackung und Wäschereiverfahren liegt. Darüber hinaus ist eine Sekundärinfektion beispielsweise in der Wäscherei durch kontaminierte Mehrfachkleidung ausgeschlossen.


Sicherheit von Kopf bis Fuß

Die Firma Simedas GmbH bietet Ihnen nicht nur alle Einzelprodukte der Einweg-Schutzkleidung im Rahmen der Personalhygiene einzeln an, sondern auch den Service, ein entsprechendes Set wunschgemäß zusammenzustellen und zu verpacken.
Darüber hinaus wird das seit Jahren etablierte Infektions-Schutzset (gem. EN 14 126) zum Einsatz bei Seuchenbekämpfungen oder dessen Prävention vertrieben. Unsere Kunden (z.B. die Bundespolizei) setzt dieses Infektionsschutzset als Pandemieschutz in Kontakt mit Norovirus, Ebola, Vogelgrippe, und Schweinegrippe ein.

Natürlich entspricht dieses Schutzset den Vorgaben des RKI-Berlin (Robert-Koch-Institut).