FFP2-Schutzmaske

Aus bayerischer Herstellung!

  • Formstabile Maske mit hohem Tragekomfort
  • Mit Brille und Augenschutz kombinierbar
  • Elastische Ohrbänder
    (Standard 100 OEKOTEX®️)
  • Individuell formbarer Nasenbügel
  • Recyclebare LDPE-Verpackung
  • Erfüllt EN 149:2001-A1:2009
  • CE-zertifiziert
  • Das ED229/E079/2010/E/2233-Zertifikat kann jederzeit durch uns zugestellt werden.

FFP2 Maske

Bestell-Nr.Inhalt pro Schutzverpackung
631115 Stück im Folienbeutel

Zuverlässiger Schutz vor Corona: FFP2- und FFP3-Masken

Der Beschluss der bayerischen Landesregierung, im ÖPNV und beim Einkaufen eine FFP2-Maske zu tragen, hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Viele Virologen halten diese Tragepflicht für richtig: Zertifizierte Feinstaubmasken schützen wesentlich besser vor Corona als Alltagsmasken und medizinische Masken.

Bisher reicht es bei der Maskenpflicht aus, mit einer beliebigen Maske, einem Schal oder einem Tuch Mund und Nase zu bedecken. Als Masken sind insbesondere Stoffmasken und medizinischen Masken beliebt. Diese dienen aber wie Schals und Tücher nur dem Schutz Dritter, einen Eigenschutz bieten sie nicht.

FFP2 und FFP3: Das zeichnet partikelfiltrierende Halbmasken aus

Sogenannte partikelfiltrierende Halbmasken mit den Zertifizierungen FFP2 und FFP3 garantieren zugleich einen Eigen- und Fremdschutz, das unterscheidet sie von allen anderen Mund-Nasen-Abdeckungen. Die Abkürzung FFP steht für die englische Bezeichnung „Filtering Face Piece“ und verdeutlicht die wesentliche Eigenschaft dieser Masken: Sie filtern gezielt Partikel, Tröpfchen und Aerosole. Die gesetzlichen Vorgaben an diese Masken sind streng. Eine FFP2-Maske muss mindestens 94 % der Aerosole filtern, bei FFP3 beträgt die vorgeschriebene Filterleistung mindestens 99 %. Rechtliche Grundlage ist die europäische Norm EN 149:2001+A1:2009. Diese Voraussetzungen erfüllen Hersteller, indem sie diese Atemschutzmasken aus hochwertigen Materialien produzieren und klug konstruieren. Typische Feinstaubmasken bestehen aus Vliesstoff, elektrostatischen Einlagen, einem formbaren Nasenbügel und elastischen Gummibändern. Auffallend ist die kuppelartige Form dieser Masken.

Eigenschutz und Fremdschutz: Feinstaubmasken tragen zur Corona-Eindämmung bei

Partikelfiltrierende Halbmasken kommen seit vielen Jahrzehnten bei verschiedenen beruflichen Tätigkeiten zum Einsatz. Vor allem in handwerklichen Berufen leisten sie wertvolle Dienste, weil sie unter anderem gesundheitlich bedenklichen Feinstaub filtern. Als unverzichtbarer Bestandteil des Arbeitsschutzes sind sie zum Beispiel bei Schreiner- und Lackiererarbeiten sowie beim Reinigen von Tankbehältern verbreitet. Im Zuge der Corona-Pandemie gewinnt nun ein anderer Vorteil der FFP2- und FFP3-Masken an Bedeutung: Sie verhindern Infektionen über Tröpfchen und vor allem über Aerosole. Bei Aerosolen handelt es sich um kleine Schwebeteilchen, die über lange Zeiträume in Innenräumen in der Luft schweben können. Wissenschaftler glauben, dass Coronaviren in der Form von Aerosolen für viele Ansteckungen verantwortlich sind. Tragen Sie eine FFP2- oder FFP3-Maske, reduzieren Sie diese Gefahr massiv! Für den Privatgebrauch und in den meisten Berufen reicht eine FFP2-Maske für den Schutz vor Corona aus, mit einer Filterleistung von mindestens 94 % minimieren sie das Ansteckungsrisiko deutlich.

Feinstaubmasken als Einwegprodukte: Maske häufig wechseln

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weist darauf hin: Die meisten FFP-Masken sind Einmalprodukte, die Sie grundsätzlich nach dem einmaligen Tragen wegwerfen sollten. Allerdings erweist sich diese Regelung in Zeiten von Corona als unpraktikabel: Bei einer konsequenten Umsetzung dieser Vorgabe würde die Nachfrage nach diesem Schutz vor Corona wahrscheinlich bald das Angebot übersteigen. Deswegen halten es Experten für akzeptabel, die Masken unter bestimmten Voraussetzungen mehrmals zu verwenden. Dabei sollten Sie folgende Grundregeln beachten:

  • Die Gesamtdauer des Tragens darf acht Stunden nicht überschreiten. Wenn Sie Ihre FFP2- oder FFP3-Maske zum Beispiel vier Mal für zwei Stunden benutzen, erreichen Sie die Obergrenze.
  • Vor einem wiederholten Tragen müssen Sie die Masken sieben Tage in Innenräumen oder eine Stunde lang bei 80 Grad im Backofen trocknen lassen. Erst danach empfiehlt sich eine Wiederverwendung.

Am besten kaufen Sie mehrere Feinstaubmasken und entscheiden sich für das Rotationsprinzip. Lassen Sie die Masken sieben Tage lang trocknen: In diesem Zeitraum sinkt die Infektiosität der Viren, die sich möglicherweise auf der Oberfläche angesiedelt haben. Die Variante mit dem Backofen geht zwar schneller, aber Sie steigern damit Ihre Stromrechnung.

Zertifizierte Atemschutzmasken richtig aufsetzen

Einen zuverlässigen Schutz vor Corona erreichen Sie mit Feinstaubmasken nur, wenn Sie diese korrekt positionieren. Die Masken sollten eng an Ihrem Gesicht anliegen. Das können Sie austesten: Setzen Sie die Maske auf und halten Sie Ihre Hand an die Ränder, pusten Sie nun. An den Rändern dürfen Sie keinen Luftzug spüren. Problematisch ist das Tragen von Masken für Vollbartträger, der Bart verhindert das enge Anliegen. Hier empfiehlt es sich, den Bart zumindest zu stutzen.

Beim Kauf einer FFP2- oder FFP3-Maske auf die Kennzeichnung achten

Leider sind im Handel manche FFP-Atemschutzmasken im Umlauf, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Das können Sie aber leicht erkennen: Prüfen Sie, ob die angebotenen Masken eine CE-Kennzeichnung aufweisen. Die CE-Kennzeichnung gibt mit einem vierstelligen Code an, welche Behörde oder welche Stelle die Maske geprüft hat. Zudem drucken die Hersteller die europäische Norm EN149:2001 + A1:2009 auf ihre Produkte.